Geschichte

Bäckerei Montanari - Erste Generation1935
kaufte Josef Montanari mit einem Eigenkapital von CHF 5'000.- die Liegenschaft an der Dorfstrasse 17. Der Kaufpreis betrug CHF 98'000.-.

1938
heiratete Josef Montanari Margrit Vetterli. Zusammen standen sie harte Anfangszeiten durch. Die Rezession und die folgenden Kriegsjahre wurden für die junge Firma zum Härtetest.

1939
kam Margrit Montanari zur Welt. Max Montanari (1940) und Josef Montanari (1948) arbeiteten die drei Geschwister im elterlichen Betrieb mit. Das Geschäft entwickelte sich immer besser. Bald wurde die Bäckerei und das Restaurant ein fester Bestandteil in der Wetziker Gewerbelandschaft.

1965
erleidete der Betrieb einen schweren Schicksalsschlag. Josef Montanari starb unerwartet. Wieder standen harte Zeiten bevor und schwere Entscheidungen mussten getroffen werden.

 

Bäckerei Montanari - Zweite Generation1966
übernehmen die drei Geschwister die schwere Bürde des Geschäftes. Von nun an leiteten sie gemeinsam die Geschicke des Betriebes. Nach der Heirat von Max Montanari mit Hedy Hüsler erhielt das Geschäft eine wichtige Arbeitskraft. Mit dem unermüdlichen Einsatz aller schaute man wieder besseren Zeiten entgegen.

1970
wurde eine erste, grosse Investition getätigt. Der neue Laden fand regen Anklang bei der Kundschaft, welche immer grösser wurde. Der Bauboom hielt auch in diesem Ortsteil von Wetzikon an und Robenhausen veränderte sein Gesicht in den folgenden Jahren stark.

1977
wurde das Mehlsilo gebaut. Zu dieser Zeit war es eines der Ersten in der ganzen Schweiz. Mit neuen Ideen hielt man den veränderten Marktsituationen stand. Diverse Spezialitäten wurden kreiert. Wir zählen uns zu den Gründungsmitgliedern des Robehuuser-Wuchemärt.

1982
erfolgte ein weiterer Ladenumbau.

1991
wurde auch in die Produktion investiert. Ein neuer Etagen- und Umluftofen mit Gärautomat sicherte einen rationelleren Produktionsablauf.

 

Bäckerei Montanari - Dritte Generation1996
erlitt das Geschäft einen weiteren, harten Schicksalsschlag. Margrit Meier-Montanari starb nach langer, schwerer Krankheit. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz verhalf sie dem Geschäft weiter zu wachsen. Mit unseren langjährigen und treuen Mitarbeitern gelang es diesen schweren Schicksalsschlag zu bewältigen. Markus Montanari (1972) trat in das Geschäft ein. Nach seinen externen Ausbildungen mit Stationen in Wald, Rüti, Davos, Zürich und dem Abschluss einer höheren Fachprüfung, fühlte er sich gewappnet in den Betrieb einzusteigen.

1999
Mit einer neuen topmodernen Kühlanlage tätigte man einen weiteren Schritt für die Zukunft.

2000
Die eigene Homepage wurde eröffnet, zu dieser Zeit beschäftigte die Bäckerei Montanari mit Aushilfspersonal 12 Personen. Markus Montanari besucht die SIU um sich mehr unternehmerisches Wissen anzueignen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird er die Bäckerei übernehmen.

2001
Markus Montanari schliesst die SIU erfolgreich ab.

2002
Durch eine gezielte Sortimentserweiterung und zusätzlichen Lieferungen können wir unsere Position auf dem Markt behaupten. Dieses Jahr findet zum dritten Mal der 1. Augustbrunch auf der Dorfstrasse statt. Im Juni schloss Monika Kunz als 35. Lehrling/tochter Ihre LAP erfolgreich bei uns ab.

2006
Im Sommer 2006 erfolgte die Handänderung von der Erbengemeinschaft Montanari in die Einzelfirrma Markus Montanari. Zugleich wurde in einer dreiwöchigen Umbauphase der Laden und das Café renoviert.
Zu unserer grossen Freude war das Echo der Kundschaft sehr positiv.

2007
Pünktlich zum Frühjahr 2007 eröffneten wir unsere Gartenterrasse, wo sich jung und alt den Sommer durch für einen Kaffee, zum Znüni, zum Zmittag, zum Lunch oder Feierabenddrink gerne trifft und verweilt.

2010
Dürfen wir unser 75 jähriges Firmenjubiläum feiern. Es schweben uns schon einige Ideen vor. Lassen Sie sich überraschen.